Über uns
Musik und Sound
Inspiriert vom Klang der Steelbands beim bunten Treiben des karibischen „Carnivals“ formierte sich im Herbst 1993 das heute elfköpfige Steel Drum Orchester Pan Groove.
Das Pan Groove Steel Orchestra spielt auf 24 gestimmten Ölfässer(Pans), die sowohl unterschiedliche Tonhöhen als auch differenzierte musikalische Funktionen haben.
Zum Instrumentarium gehören zwei „Six Bass“(18 Töne), ein „Triple Cello“ (24 Töne), zwei „Double Guitar“(18 Töne), eine „Double Tenor“(31 Töne), drei „Tenor“(30 Töne. Unterstützt werden die 9 Panspieler von einer Rhythmusgruppe mit Drums, Konga und karibischen Perkussionsinstrumenten.
Zu den Spezialitäten vom Pan Groove Steel Orchestra gehört es vielschichtige Rhythmen zu einem pulsierenden Groove zu vereinen und Solopassagen in ein sprühendes, rhythmisches Feuerwerk zu verwandeln.
Bisher konnte das Pan Groove Steel Orchestra auf zahlreichen Konzerten, Feiern und Festen (Berlin, Notting Hill - London, Schweiz, …)durch seine akustische und optische Präsentation die Zuhörer begeistern.
Den Hörern erwartet ein umfassendes und mitreißendes Programm aus karibischen Calypso-, Soca-, Reggaestücken sowie lateinamerikanischer Samba-, Mambo- Kompositionen. Groovige Rock- und Popsongs komplettieren diese tanzbare Mischung.
In der Rubrik CDs finden sich einige Hörbeispiele.
Bandmitglieder
| Peter Wröbel | Tenor, Arrangements | ![]() |
| Marcus Cramer | Cello | |
| Paul Pohl | Tenor | |
| Martina Olesch | Tenor | |
| Christine Schulte-Körne | Six Bass | |
| Bärbel Shorrock | Double Guitar | |
| Dirk Angermann | Six Bass | |
| Christiane Angermann | Double Guitar | |
| Ursula Remke | Double Second | |
| Gregor Heckmann | Drums |
Entstehung
1992
In Ostwestfalen schlummert eine Steelband.
Sommer 1993
Steeldrum Fans treffen sich in Hamburg bei einem Gastspiel der Amocco Renegades aus Trinidad.
Oktober 1993
Die bei dem Konzert geknüpften Bekanntschaften finden sich zu einer ersten Steeldrum Unterrichtsstunde bei Peter Wröbel in Bielefeld zusammen. Gespielt wurde auf den von Martin Giebel gebauten Instrumenten.
Immer noch 1993
Um Peter Wröbel an der Low- und High Tenor scharen sich mittlerweile zwei weitere Low- Tenor, ein Triple- Cello und ein Schlagzeug. Man übt nicht mehr, man probt.
1994
Eine Double -Tenor und Double -Second, ein Four- und ein Six Bass, Congas und Percussion kommt hinzu, die Band braucht einen Namen.
Noch immer 1994
"Pan-Groove" wollen wir heißen und "Mut zur Lücke" ist unsere Parole. Mit viel Engagement und viel Spaß an der Musik bestreiten die Pan Groover die ersten acht Auftritte und werden spielsüchtig.
1995
Timbales und Kleinpercussion runden das Soundgemälde ab, das von nun an in dieser Zusammenstellung erklingen soll. So richtig karibisch wurde es dann auf den Carnivalumzügen in London, Berlin, Essen, Bielefeld und...
2000
erste CD- Veröffentlichung: "Fire coming down"
CD Release Party in Zweischlingen
2001
Eine Guitarspielerin kommt hinzu und wir spielen von jetzt an zu zwölft.
2003
zweite CD- Veröffentlichung: "Pan is possible"
CD Release Party in Zweischlingen
2004
Endlich ist es soweit, im November 2004 feiern wir unser 11 jähriges Bestehen mit einem großen Fest in Bielefeld und spielen dabei fast die Hälfte unserer bisher 42 unterschiedlichen Songs.
2005
Es gibt viele neue Stücke im Repertoire und gleichzeitig eine Umbesetzung, eine Neubesetzung und einen Abschied in der Band.
2006
Zum Ende des Jahres verlässt uns unser Drummer - und wir entscheiden uns, die Rhythmusgruppe etwas umzustellen und mit 11 Personen weiterzuspielen.
(Ausblick: Viele Auftritte und vielleicht eine neue CD?)
